Wahlfahrtskirche, mit einer 1,26 m hohen, gotischen Marienstatue der viele Wunder nachgesagt werden.
Erste Erwähnung der Kirche um 1344. Lauffen wurde bereits 1275 zum Markt erhoben. Durch seine Lage am Wilden Lauffen, den Stromschnellen der Traun, wurde es bereits im Hochmittelalter zu einem bedeutenden Umschlagplatz für Salz, später auch für Eisen.
Aus dieser Zeit stammen auch die beiden heute als Pestsäulen bezeichneten Grenzsteine. früher wurde auf der Goiserer Seite stehende von den Traunschiffern als „Gottsnam-Stoa“ bezeichnet, hie empfahlen sich sich dem Schutz Gottes bei der gefährlichen Fahrt durch die Stromschnellen.
Wanderwege in Bad Ischl
Weitere Sehenswürdigkeiten in Bad Ischl